Fall seven times, stand up eight ~ Japanese proverb

We already know that the things we don’t say are these which hunt us most, no matter how much time passes by, but we should also realize that everything we are afraid of will follow us with every single step we take.

Have you ever wondered why your childhood wishes don’t always ‘come true?

Have you ever wondered why you’re still so afraid of stupid things, which cannot possibly hurt you, like darkness, spiders, forest or voices?

You wished and hoped and prayed that they will all go away once you grow older. Yet even after a quarter of a century you’re still in the same situation but even more terrorized than before.

While we grow up, we realize that fears don’t disappear with the flick of the fingers, dreams don’t become true by a wish we once made on a shooting star. Nothing happens just like that, but rather because we work on it consciously or subconsciously.

We align ourselves step by step toward our already chosen path, toward the yellow brick road, on which we wished to walk since we were little petunias.

We push ourselves out of mud and blossom like beautiful colorful delicate lotus flowers.

We blow the dust away and allow us to be light.

Like a Phoenix we rise from our own ashes and are better than the last time we did it.

As we alone rise, we alone fall but don’t ever dare to lose faith in tomorrow and if you ever do please remember this beautiful and wise Japanese proverb: “Fall seven times, stand up eight”.

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Sie ist eine Xena

Heute begegnete  ich sie, als die Sonne ihr Gesicht erleuchtete. Sie saß auf der Bank und beobachtete jede einzelne Bewegung. Ihre Lächeln vollzog sich von Ohr zu Ohr  und in ihren Augen funkelte das Glück. Sie war zwanzig und plannte schon die Zukunft, nahm Entscheidungen und musste sich mit den Responsabilitäten  konfrontieren. Sie began mir mit voller Freude Ihre Geschichte zu erzählen. Sie kam aus dem Draculas Lande, aus einer kleinen Stadt, die von Bergen und grüne Wiese umgeben war. Als sie über ihre Familie sprach , vollzog  sich ihr Lächeln noch mehr und die Melodie began : „Ich liebe meine Familie, jede einzelne Schwester und jeder einzelne Bruder , meine MAMA , oh MAMA die allerschönste Frau der Welt , der ich so viel zu danken habe,und meinen Vater, der uns für immer den Weg von oben leuchten wird.“

Ihre Kindheit hatte sie zusammen mit ihrem jungesten Bruder verbracht, sie liebte fischen zu gehen  und zitierte ihren Vater Wort für Wort : „ Tony und Alexandra aufstehen, wir haben schon 03: 00 (am)  Uhr , fünf Minuten , länger warte ich nicht , in fünf Minuten seid ihr auf den Beinen , wenn nicht ,dann bin ich ohne euch weg !“ . Sie erinnerte sich gerne an die Zeit wo alles leicht schien, wo sie den Puppen Klammoten nähte und wo sie jeden Tag zusammen mit ihrer besten Freundin Andreea die Bäume kletterte. Sie hatte alles, Regenbogen und Sonne, wusste wie die Wolken schmeckten und hörte die Schmetterlinge fliegen, sie war glücklich. Sie hatte keinen Computer und kein Handy und brauchte dies auch nicht, denn, sie bastelte und spielte Verstecken  bis in ihren jungen Jahren, bis ihr Leben einen anderen Weg nahm.

Sie war 16 und ein neues Leben began, sie kam zu ihren Schwestern nach Aachen, eine Stadt, die heute ihre Zuhause ist, wie sie immer sagte: „ Zuhause ist da wo die Seele glücklich ist“. Alles war neu, dunkel, grau, melancholisch und sie war alleine ohne ihre Freunde, aber eins hatte sie: Das Vertrauen. Sie spielte jeden Tag mit ihren Neffen und lachte wie früher, die Finsternis  verschwand und der Regenbogen schien über Aachen .Die Stadt bekam Farbe und sie auch. Freunde hatte sie ganz schnell  gefunden, sie verzauberte jeden mit ihrer Energie und ihrer Lebensfreude. Sie schenkte jeden tausende Lächeln und tanzte mit der ganzen Welt!

Sie war eine Xena und kämpfte jeden Tag für das Beste. Sie liebte Tiere und war eine selbst überzeugte Vegetarierin. Sie bevorzugte die Sommernächte als ihre Konfidentinnen, denn sie den besten Vertrauen sind, sie hören zu, aber sie verbreiten Geheimnisse nicht weiter, wie der Mensch.

Sie liebte Mode und Veränderungen und dies war nicht zu übersehen, denn jeden Tag zeigte sie sich der Welt mit anderem Erscheinungsbild, jedoch innerlich blieb sie unberührt. Sie liebte Menschen und Reisen, lernte jeden Tag was Neues und beherrschte fünf Sprachen, wollte sich aber weiter entwickeln ,denn mit jeder neuen gelernten Sprache verbreitete sie ihren Orizont.

SIE“ bin ich .

Ich habe mich entdeckt und wiedergefunden,

denn Ich bin ein lebendiges Mensch,

nichts menschliches ist mir fremd.

Habe kaum Zeit meine Existenz zu bewundern ,

bin aber froh ,das zu sein was mein „ICH“  definiert.

Damoc Alexandra